Konfliktmanagement und Deeskalationstraining
Damit Ihr Team drei Wochen später nicht wieder am selben Punkt steht.
Ihr Team lernt, nicht am Verhalten anzusetzen, sondern an dem, was dahinter liegt. Ein bis zwei Tage bei Ihnen vor Ort, mit Nachgespräch nach acht Wochen.
Kostenfreies Erstgespräch1 bis 2 Tage
Je nach Team
Bis 23 Personen
Zeit für jede und jeden
Nach 8 Wochen
Online, ohne Aufpreis
Kostenfrei
Das Erstgespräch
Für wen
Das Training für Ihre Rolle.
Fachkräfte, Leitungen und Träger stellen unterschiedliche Fragen. Hier finden Sie Ihre.
Fachkräfte
Sie stehen mittendrin.
Sie üben an Situationen aus Ihrem Alltag, früh zu erkennen, was sich anbahnt, im Gespräch zu bleiben und sich im Ernstfall zu schützen.
Das lernen Sie im TrainingLeitungen
Sie bereiten Ihr Team vor.
Sie bekommen einen klaren Ablauf, eine begrenzte Gruppengröße und ein Nachgespräch nach acht Wochen, das zeigt, was im Alltag trägt.
Den Ablauf ansehenTräger
Sie verantworten mehrere Einrichtungen.
Ein fester Ablauf und eine feste Obergrenze machen das Training planbar. Wie es sich auf mehrere Standorte übertragen lässt, klären wir im Erstgespräch.
Das Angebot für TrägerDas Training eignet sich auch für Teams in Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, zum Beispiel bei Feuerwehr, THW, Polizei und Rettungsdienst.
Das Training
Was Ihr Team im Training lernt.
Vier Schritte, die aufeinander aufbauen. Im Mittelpunkt steht die Frage, was hinter dem Verhalten steckt. Ihre Mitarbeitenden bringen Beispiele aus dem eigenen Alltag mit und üben sie gemeinsam.
Den eigenen Umgang mit Konflikten verstehen
Bevor es um andere geht, geht es um die eigenen Erfahrungen. In Partner- und Kleingruppenarbeit beantworten Ihre Mitarbeitenden:
- Wie bin ich mit Konflikten aufgewachsen, und was nehme ich davon mit?
- Welche Erfahrungen sind mir in Erinnerung geblieben, gute wie schlechte?
- Welche Stärken habe ich daraus entwickelt?
- Anschließend sammeln wir die Erwartungen der Gruppe an einem Flipchart und ordnen sie nach Wichtigkeit.
Eskalation früh erkennen
Je früher ein Konflikt erkannt wird, desto mehr Spielraum bleibt. Ihr Team beschäftigt sich mit:
- dem Unterschied zwischen Konflikt und Gewalt und dem Punkt, an dem der Übergang liegt
- den Eskalationsstufen nach Friedrich Glasl, die beschreiben, in welchen Schritten sich ein Konflikt steigert
- Körpersprache und Tonfall, bei anderen und bei sich selbst
- der Frage hinter dem Verhalten: Was braucht die Person?
- Dos und Don’ts im Gespräch, den Goldenen Regeln der Deeskalation, Hausrecht sowie Nähe und Distanz
Im Ernstfall handlungsfähig bleiben
Wird das Gegenüber lauter oder droht ein Angriff, zählt, was vorher geübt wurde.
- Situationen aus Ihrem Berufsalltag, durchgespielt in Rollenspielen
- Gemeinsame Auswertung mit Rückmeldung der Gruppe und von mir als Trainer
- Rechtliche Grundlagen: Wann Sie sich und andere schützen dürfen (Notwehr und Nothilfe)
- Einfache Techniken zum Selbstschutz, zum Beispiel bei Schlagen, Treten, Kratzen, Beißen und Würgen
Danach gut für sich sorgen
Nach einer Eskalation brauchen Körper und Seele Zeit und Versorgung.
- Was ich nach einem Vorfall für mich tun kann: Psychohygiene, also die Pflege der eigenen seelischen Gesundheit
- Erste Hilfe bei Verletzungen, zum Beispiel das Anlegen eines Druckverbands
- Atemübungen und bilaterale Stimulation, eine Übung, die beide Körperseiten abwechselnd anspricht und beim Beruhigen helfen kann
- Rechtliche Möglichkeiten nach einem Angriff, mit Vor- und Nachteilen einer Strafanzeige
- Zum Abschluss: Was nehmen Sie mit, was hat Sie überrascht, wie setzen Sie es im Alltag um?
Es ist ein vorbeugendes Training. Aktuelle Konflikte im Team bearbeite ich mit einem anderen Vorgehen. Sprechen Sie mich dazu gern im Erstgespräch an.
Nach dem Training
Das Training ist nicht der Schluss.
Ein einzelner Trainingstag verändert im Alltag oft wenig. Deshalb sprechen wir nach acht Wochen online darüber, was trägt und wo wir nachschärfen. Das Nachgespräch gehört fest zum Training und kostet keinen Aufpreis.
Ablauf und Nachbetreuung im DetailIhr Trainer
Wer das Training leitet.
Ich bin Hendrik Schulte, Paar- und Familientherapeut, und ich arbeite nach der Logotherapie von Viktor Frankl und systemisch. Im Mittelpunkt steht für mich immer die Frage, was hinter einem Verhalten steckt.
Ich fahre selbst Rollstuhl und kenne Ausgrenzung und Mobbing aus eigener Erfahrung. Das bringe ich ins Training ein, ohne dass es um mich geht: Es geht um Ihre Situationen.
Mehr über michPlatzhalter: Hier steht eine Stimme aus einem Training, am besten von einer Einrichtungsleitung.
Häufige Fragen
Was Sie vorab wissen möchten.
Erstgespräch
Erzählen Sie, was bei Ihnen los ist.
Schreiben Sie mir kurz, worum es geht. Alles Weitere klären wir im Gespräch.
So geht es nach Ihrer Anfrage weiter:
- Ich melde mich bei Ihnen.
- Im kostenfreien Erstgespräch klären wir, was Ihr Team braucht.
- Danach erhalten Sie von mir ein Angebot.
Zu Hause bin ich in Mühlhausen. Trainings gebe ich in ganz Deutschland, direkt bei Ihnen vor Ort, ob in Eschwege oder in Hamburg.
Mit dem Absenden stimmen Sie zu, dass ich Ihre Angaben zur Beantwortung Ihrer Anfrage verwende. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.